Medien

Merchants of truth – ein paar Ideen für den Medienmarkt

Die ehemalige Chefredakteurin der New York Times, Jill Abramson, hat mit „Merchants of truth“ ein lesenswertes und umstrittenes Medien-Buch geschrieben. Um die zahlreichen Debatten auf Medienkongressen zur Zukunft des Journalismus zu bereichern, hilft ein Blick in die Vergangenheit. Die New York Times, die Washington Post, Vice und BuzzFeed machen deutlich, wohin die Reise gehen könnte. …

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Mit Klagen Berichterstattung verhindern, geht das?

„Wenn Sie das schreiben, verklage ich Sie!“ lautet der Titel einer aktuellen Studie der Otto-Brenner-Stiftung zum Medienrecht. Das gilt nicht für jede kritische Berichterstattung. Insbesondere investigative Journalisten werden aber häufig bereits zu Beginn ihrer Recherche mit rechtlichen Aufforderungen von Anwälten konfrontiert, so einige für die Studie interviewte Journalisten. Warum wird geklagt? Rechtsanwalt Jan Mönikes kritisiert …

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Ländliche Räume ohne Medien verhindern

Strukturschwache Regionen ohne Medien sind eine Horrorvorstellung. Ohne Medien – keine effektive Kontrolle von Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Darum ist es wichtig, dass Medienanbieter weiterhin im ländlichen Raum Flagge zeigen. Lokaljournalismus als Zuschussgeschäft funktioniert nicht. Es geht nur, wenn auch Geld verdient wird. Noch gibt es überall in Deutschland Lokalzeitungen und Anzeigenblätter. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk Der …

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Google, Facebook und Twitter – Medien, Plattformen und das Providerprivileg

„Wer kümmert sich darum, dass sich Google, Facebook und Twitter an das Medienrecht halten?” Eine rhetorische Frage von Burda-Vorstand Philipp Welte, gefolgt von der Feststellung „Sie sind Medienunternehmen.“. Das muss man nicht so sehen. Die Grundlage des freien Internets ist es, diskriminierungsfrei Infrastruktur und Plattformen für Inhalte bereitzustellen. Damit sind Plattformen und Provider keine Medien. …

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Lokalpresse oder doch lieber eigene PR-Kanäle?

„Sie sind die Medien, die der Landespolitik ein Gesicht geben. Sie stellen der Berliner Blase etwas entgegen.“ Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) lobt die Lokalpresse. Damit Demokratie gut funktioniert, braucht es unabhängige Berichterstattung über politische Entscheidungen vor Ort, in Berlin und in Brüssel. Die Spielregeln der Berliner Blase sind unglaublich schwer vermittelbar. Die Erfahrung machen alle, die …

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Ströer oder doch t-online?

„Ströer ist ein Multichannel-Medienhaus. Die politische Szene hat uns voll auf dem Schirm.“ t-online-Chefredakteur Dr. Florian Harms macht deutlich, dass Ströer es mit t-online ernst meint. In Berlin ist in etwas mehr als einem Jahr ein neues Medium – mit einer nahezu dreistelligen Anzahl an redaktionellen Arbeitsplätzen – entstanden. Das ist insofern nicht ganz richtig, …

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