“On the effectiveness of COVID-19 restrictions and lockdowns: Pan metron ariston (alles mit Maß)”: Leonidas Spiliopoulos vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat eine Studie zur Wirksamkeit nichtpharmazeutischer Corona-Maßnahmen zu Beginn der Corona-Epidemie veröffentlicht. In die Studie eingeflossen sind „Daten aus 132 Ländern, die zwischen dem 15. Februar 2020 und dem 14. April 2021 erhoben wurden.“ Er kommt zu dem Ergebnis, dass mäßig-harte Maßnahmen besonders wirksam waren. „Dazu zählten Beschränkungen für öffentliche Versammlungen von mehr als 100 Personen, Quarantänevorschriften für Reisende aus Hochrisikogebieten, öffentliche Informationskampagnen, Empfehlungen, wie die, von zuhause aus zu arbeiten, die Absage von Veranstaltungen und Schulschließungen.“ Hier findet Ihr die Studie und hier die deutschsprachige Pressemeldung. (MB)