„Solo-Selbstständige und Werkvertragsbeschäftigte als Katalysatoren des digitalen Wandels in deutschen Unternehmen“: Wenn der Einsatz von Nicht-Festangestellten in Unternehmen thematisiert wird, dann geschieht das in der Regel mit einem negativen Spin. Diese IW-Studie von Oliver Stettes setzt einen Contrapunkt und weist auf den Zusammenhang von atypischer Beschäftigung und Innovation hin. „Solo-Selbstständige spielen dabei eher eine wichtige Rolle bei der Einführung von digitalen Grenztechnologien, während Fremdfirmen mit ihren Werkvertragsbeschäftigten eher bei der Implementierung reiferer Technologiearten zum Einsatz kommen.“ (MB)