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IW-Studie – „Kriterien für wirtschaftspolitische Maßnahmen zum Abbau kritischer Importabhängigkeiten“: Jürgen Matthes hat im Rahmen einer kurzen Studie ein Prüfschema entworfen, um effektiv mit kritischen Importabhängigkeiten – insbesondere von China – umzugehen. Er plädiert dafür, Subventionen immer als Mittel der letzten Wahl einzusetzen. Unabhängig von dem Schema gefallen mir einige der beiläufig erwähnten Aspekte besonders gut. Die Lieferkettengesetzgebung führt dazu, dass Friendshoring (Verlagerung von Produktion aus China hin zu anderen verlässlichen Produktionsstandorten, die keine lupenreinen Demokratien sein müssen) erschwert wird. Die Orientierung an fixen Klimaschutzzielen kann zu ökonomisch falschen Entscheidungen führen. Ihr könnt die Studie auf der Website vom IW lesen. (MB)

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