„Wie wir wirklich leben 2024“: Das rheingold Institut hat gemeinsam mit Philip Morris zum wiederholten Male das Thema Populismus im Rahmen einer Studie mit qualitativen und quantitativen Elementen untersucht. Besonders interessant ist der Hinweis auf den Mangel an Solidarität bei den Anhängern populistischer Parteien. Das ist nachvollziehbar. In Hinblick auf Migration finde ich die Einordnung aber schwierig, weil das Thema von einem sehr großen Teil der Bevölkerung als Problem betrachtet wird, der die Wähler populistischer Parteien weit übersteigt. Ihr findet die Ergebnisse der Studie auf dieser Website. (MB)