„Mehr Vielfalt statt Einfalt / Ordnungspolitische Impulse für einen resilienten europäischen Mediensektor“: Anselm Küsters und Matthias Störring haben für das Ludwig-Erhard-Forum ein Paper zu den privaten Medien in Deutschland aus ordnungspolitischer Perspektive geschrieben. Die öffentlich-rechtlichen Medien bleiben außen vor. Das hat Charme. Denn die privaten Medien spielen die Hauptrolle bei der Kontrolle der demokratischen Institutionen. Wie in dem Paper richtig aufgeschrieben, sind die großen Digital- und Social-Media-Unternehmen Konkurrent und Partner der Medien. Hier gibt es Spielraum für Regulierung, zum Beispiel bei der Ausgestaltung des Werbemarktes. (MB)