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„EU-Finanzen: Finanzbeziehungen der Mitgliedstaaten zur EU 2024 und Mehrjähriger Finanzrahmen 2028 bis 2034“: Die Bundesbank schreibt in ihrem neuen Monatsbericht über den Vorschlag der EU-Kommission zum neuen Finanzrahmen. Der Text und die eingefügten Grafiken zeigen sehr gut, welche strukturellen Herausforderungen in den zukünftigen EU-Haushalten  stecken; zum Beispiel die ansteigende Zinslast. Auch in Hinblick auf die Einnahmeseite stehen interessante Debatten bevor. Wenn etwas EU-seitig besteuert wird, kann es nicht mehr von den Mitgliedsstaaten in dem Ausmaß besteuert werden; Stichwort Tabak. Hinzu kommt, dass im Gegensatz zu einer Steuer auf Landesebene eine EU-Steuer nicht mehr ohne weiteres abgeschafft werden kann und wird; Stichwort CO2-Bepreisung. Ihr findet den Text auf der Website der Bundesbank. (MB)

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