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„Emotionalisiert, zugespitzt, meinungsstark: Political Influencer zwischen Journalismus und Algorithmus“: Die Landesanstalt für Medien NRW hat den Auftritt von 100 reichweitenstarken, politischen Influencern auf TikTok und Instagram im Umfeld der Bundestagswahl analysiert. Da es sich logischerweise um keine Zufallsauswahl handelt, sollte man daraus auch keine allgemeinpolitischen Schlüsse ziehen. Interessant fand ich den geringen Stellenwert sozial- und finanzpolitischer Themen. Wie erwartet, ist der Auftritt der Influencer oft emotional. Hier findet Ihr die Untersuchung. Vielen Dank an Dominik Heck für den Hinweis. (MB)

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