Junge Leute und Politik, Neues Buch von Jana Puglierin, Liberales Denken der Moderne, Schwarz-Gruppe im Transformationsmodus, Schöner Platzen im Läderach
Junge Leute und Politik, Neues Buch von Jana Puglierin, Liberales Denken der Moderne, Schwarz-Gruppe im Transformationsmodus, Schöner Platzen im Läderach
Wer hat gesagt: „Es gibt mittlerweile für jede außenpolitische Krise ein anderes Format. Das funktioniert so nicht.“
EVP-Chef Manfred Weber fordert eine europäisch Führung und nach der nächsten Europawahl das Amt der Kommissionspräsidentin zusammenführen mit dem Ratspräsidenten. spiegel.de
Welcome
in dieser Woche geht es um junge Menschen, die mehr als „Sichtbarkeit“ wollen – sie wollen Verantwortung, Zugang und echte Machtübergabe, wie Michael von Foerster sie beschreibt –; und um eine Dortmunder Studie, die zeigt, wie groß die Lücke zwischen politischem Wissen und Handeln bei Jugendlichen ist.
Und ich will auf das sortierende Gespräch auf Phoenix zwischen Jörg Thadeusz und seinem Gast Georg Mascolo hinweisen. Das Gespräch lohnt sich sehr! Und auf das Langzeitprojekt zur Kartierung liberalen Denkens. Überhaupt: Es gibt viele gute Gründe, einmal in Ruhe diese berlinbubble-Ausgabe zu lesen.
Euer Egon Huschitt
für Themen und Ideen zu erreichen unter e.huschitt@novalismedienhaus.de
Michael von Foerster zum Generationenwechsel
Wir feiern das politische Empowerment der jungen Generation – solange es folgenlos bleibt. Wo endet für Sie Mentoring 2.0, und wo beginnt die echte Übergabe von Macht?
Mentoring 2.0 ist nicht das Teilen von Tipps – es ist das Teilen von Zugang: zu Räumen, Informationen und Entscheidungsvorlagen. Echte Machtabgabe beginnt dort, wo Verantwortung nicht nur delegiert, sondern abgesichert wird: mit klaren Mandaten, Budget-Realität oder formaler Zuständigkeit. Wer Nachwuchs „sichtbar macht“, aber nicht entscheidungsfähig, betreibt Imagepolitik. Resilienz entsteht nicht durch Härte – sondern durch Verantwortung mit Rückendeckung.
Warum werden junge Stimmen gern sichtbar gefördert – aber ausgebremst, sobald sie Entscheidungsprozesse, Routinen oder Besitzstände ernsthaft infrage stellen?
Weil Sichtbarkeit ungefährlich ist – Gestaltung ist es nicht. Systeme lieben frisches Personal, solange es die alte Logik bestätigt; sie wehren sich, sobald jemand Ownership zeigt und die Kosten von Bequemlichkeit offenlegt. Genau hier trennt sich Nachwuchsverwaltung von Leadership: Gute Führung schützt nicht die Komfortzone, sondern den Auftrag. Wer Mut zur Verantwortung fordert, muss auch Konfliktfähigkeit zulassen – sonst bleibt Talent bloß Dekoration.
Ist das aktuelle Gerede über „Next Gen Beteiligung“ echte Transformation – oder ein Beruhigungsnarrativ eines Systems, das Veränderung rhetorisch bejaht und praktisch fürchtet?
Transformation erkennt man nicht an Worten, sondern an Reibung: Werden Entscheidungen schneller, transparenter, nachvollziehbarer – oder nur die Panelbesetzungen jünger? Wenn Beteiligung ernst gemeint ist, verändert sie Verfahren: Wer setzt Agenden, wer schreibt Vorlagen, wer besitzt den nächsten Schritt. Ein System, das Veränderung nur erzählt, produziert Zynismus – ein System, das Verantwortung übergibt, produziert Resilienz. Und genau darum geht es: aus Beteiligung wird Leadership erst dann, wenn sie Risiko tragen darf.
Was ist Ihr Lieblingsort in Berlin-Mitte?
Entrecôte. Es ist einer der wenigen Orte in Mitte, der nicht permanent behauptet, Teil eines größeren Diskurses zu sein. Kein Konzept über dem Konzept – sondern Reduktion: ein klarer Raum, klare Entscheidungen.
Michael von Förster ist Kommunikations- und Vertriebsprofi, im Hauptberuf seit über zehn Jahren Chef des VdR – Der Tabakmittelstand. Er beschäftigt sich damit, wie eine „Next Gen Beteiligung“ und ein Generationenwechsel in der Gesellschaft erfolgreich vollzogen werden kann.
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Jugendliche wissen mehr über Politik – aber sie handeln kaum danach
Laut einer neuen Studie der Universität Dortmund zeigt sich das politische Interesse von Schülerinnen und Schülern in NRW eher verhalten. Befragt wurden 1.603 Jugendliche der Klassen 7 bis 10, deren politisches Wissen zwar mit dem Alter zunahm, deren Bereitschaft zu gesellschaftlichem Engagement jedoch niedrig blieb. Nur zwischen der 9. und 10. Klasse stabilisierte sich die Partizipationsbereitschaft wieder auf Ausgangsniveau. Zugleich äußerten die Jugendlichen im Schnitt eine grundlegend positive Haltung zur Demokratie und zu pluralistischen Werten. Das Forschungsteam sieht die Schulen in der Pflicht, politische Bildung stärker mit Motivation und Beteiligung zu verknüpfen und fordert ein bundesweites Monitoring zur Demokratieförderung.
Europas Wehrhaftigkeit neu denken: Jana Puglierin zeigt, wie verletzlich Europa in einer Welt geworden ist, in der „der Stärkere sich gegen den Schwächeren durchsetzt“ und die scheinbar „dreieinhalb goldenen Jahrzehnte“ nach dem Ende der Sowjetunion als Ausnahme erscheinen. Ihr nüchternes, quellentransparentes Buch „Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen“ bei Rowohlt seziert die Überabhängigkeit von den USA, die wachsende Bedrohung durch Russland und China und die Lücken bei militärischer Stärke, industriellen Fähigkeiten und politischem Zusammenhalt in Europa. Am überzeugendsten fand ich den Teil, in dem sie beschreibt, wie sehr Europa einen langen strategischen Marathon im Sprinttempo bräuchte – von gemeinsamen Rüstungsprojekten bis zu Investitionen in Infrastruktur und Cybersicherheit –, um wirklich verteidigungsfähig zu werden. So ähnlich schreibt es auch Florian Kreisinger in der Süddeutschen. Man merkt, wie man den Überblick über Kriegsgefahren, Nato, Rüstung und Abschreckung schnell verliert – und genau deshalb ist so ein klar strukturiertes Buch eine willkommene Orientierungshilfe.
Schwarz-Gruppe im Transformationsmodus: Im Podcasts „Monsters of Content Marketing“ auf Spotify oder Apple von Fischer-Appelt spricht Susanne Marell, Bereichsvorständin Corporate Affairs der Schwarz Gruppe und frisch gekürte Kommunikatorin des Jahres, darüber, wie der Konzern seine Identität und Kommunikationskultur grundlegend weiterentwickelt: Vom gemeinsamen Werte- und Purpose-Prozess nach dem Amtsantritt von CEO Gerd Chrzanowski über den konzernweiten Kulturwandel bis hin zum Leitnarrativ des „Voraushandelns“, das strategische Investments wie die Digital-Einheit Schwarz Digits oder das milliardenschwere KI-Rechenzentrum im Spreewald als Beispiele für langfristige Transformation und Digitalisierung des Handels rahmt.
Die Fehler der Russlandpolitik: Wer sich in der täglichen Nachrichtenflut zur Ukraine, zu Russland und zur deutschen Außenpolitik manchmal genauso überfordert fühlt, findet in dem Gespräch mit Georg Mascolo bei phoenix persönlich – zu finden in der ARD-Mediathek – einen wohltuend sortierenden Blick zurück und nach vorn. Mascolo spricht mit Jörg Thadeusz über sein neues Buch „Das Versagen“, in dem er zusammen mit Katja Gloger Jahrzehnte deutscher Russlandpolitik seziert – von überhörten Geheimdienstwarnungen bis zu Illusionen über Wandel durch Annäherung –, und erzählt zugleich sehr persönlich vom Abend des Mauerfalls, als er an der Bornholmer Straße erlebte, wie „in einer Diktatur die Angst die Seiten wechselt“.
Kartierung des liberalen Denkens der Moderne: Mit der neuen Schriftenreihe Vordenker der liberalen Moderne startet ein langfristiges Publikations- und Dialogprojekt. Dahinter steckt das Zentrum Liberale Moderne, gefördert vom BMFTR. Geplant sind 26 Bände, die zentrale Ideen und Debatten des Liberalismus im 20. und 21. Jahrhundert beleuchten und wissenschaftlich einordnen. Alle Titel erscheinen als frei zugängliche eBooks, ergänzt durch Essays und ein begleitendes Diskursprogramm mit Konferenzen, einer Veranstaltungsreihe und einem Podcast. Ziel ist es, Forschung und öffentliche Debatte über liberales Denken stärker zu verknüpfen.
Heimat gegen Berlin und Brüssel: CSU und Freie Wähler setzen laut einer neuen Studie von Parteienforscher Jan Philipp Thomeczek auf gezielten Regionalpopulismus, um ihre Sonderrolle in Bayern hervorzuheben. Thomeczek analysierte Reden, Programme und Umfragen nach der Landtagswahl 2023 und fand heraus, dass beide Parteien häufig die „bayerische Heimat“ gegen nationale und europäische Politik in Stellung bringen. Diese Strategie erinnere an regionale Bewegungen wie die Lega Nord in Italien oder katalanische Parteien, unterscheide sich aber vom allgemeinen Populismus der AfD, heißt es in der Studie „Supply and Demand of Regional Populism in Bavaria: Explaining the Regional Success of the CSU and Free Voters“. Laut Thomeczek stärkt Regionalpopulismus zwar CSU und Freie Wähler, mindere jedoch nicht die Unterstützung für die AfD.
Die ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft – hat sich einen neuen digitalen Anstrich gegönnt. Die neue Seite zfk.de wirkt übersichtlicher, moderner und trotzdem ganz ZFK: klar, dicht an der Branche und mit Themen, die oft aus einem leicht unerwarteten Blickwinkel erzählt sind. Ich lese dort regelmäßig rein, weil ich dort immer wieder spannende Perspektiven und Themen finde. Folgen sollte man deshalb dem LinkedIn-Kanal, weil der wie der Ticker zur Website funktioniert.
Unter dem Titel Connecting Government & Tech bringt der Handelsblatt GovTech-Gipfel am 25. und 26. Februar in den Design Offices Berlin Humboldthafen führende Köpfe aus Politik, Verwaltung und Tech-Branche zusammen, um die Digitalisierung des Staats voranzutreiben. Im Mittelpunkt stehen die Frage, ob der Staatsmodernisierungsplan der neuen Bundesregierung den erhofften Durchbruch bringt, Best-Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland sowie Round Tables und weitere Formate für Austausch auf Augenhöhe zu Themen wie Verwaltungsdigitalisierung, KI, Bürokratieabbau, digitaler Souveränität sowie Sicherheit und Datenschutz. Tickets gibt es ab 395 Euro.
Been there
Neujahrsempfang beim Tagesspiegel
Den Dingen auf den Grund gehen – dazu bestand Mitte Januar die Möglichkeit beim Neujahrsempfang des Tagesspiegels. Zu Beginn begrüßten die beiden Geschäftsführer des Tagesspiegel Stefan Buhr und Nicolas Köhn gemeinsam mit Chefredakteur Christian Tretbar die anwesenden Gäste. Eine interessante Information im neuen Jahr: Der Tagesspiegel kommt mittlerweile auf 10 Millionen Zugriffe im Monat.
Finanzsenator und Bürgermeister Steven Evers ging dann in seiner Rede und im Rahmen eines Rück- und Ausblicks auch auf die Ressourcen im Land Berlin ein: „…die Frage der Ressourcen ist immer eine Frage von Prioritäten. Gerade die Knappheit der Ressource erzwingt Innovation…“ Im Anschluss interviewte die stellvertretende Chefredakteurin Anke Myrrhe Finanzsenator Stefan Evers sowie Wirtschafts- und Energiesenatorin Franziska Giffey. Ein spannender Neujahrsauftakt mit viel Präsenz aus Landes- und Bundespolitik sowie der Berliner Wirtschaft und Wissenschaft. Mirco Dragowski
Neujahresempfang des EFF – European Finance Forum mit Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt KfW bei CMS Hasche Siegle
Zwischen geopolitischen Spannungen, wachsender Konkurrenz und innenpolitischen Herausforderungen blickte Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der staatlichen Förderbank KfW, mit einer Mischung aus Vorsicht und nüchterner Analyse auf die Lage der deutschen Wirtschaft. Seine Äußerungen und Analysen zeichnen das Bild einer Volkswirtschaft, die zwar strukturelle Stärken besitzt, aber zunehmend unter dem Druck externer und interner Belastungsfaktoren steht.
Schumacher hebt immer wieder hervor, dass die Tradition deutscher Exportstärke und die konjunkturelle Stabilität der Vergangenheit heute von neuen globalen Dynamiken herausgefordert werden. So sei die Fehlerquote bei konjunkturellen Prognosen deutlich gestiegen, weil Angebotsschocks – etwa Lieferkettenunterbrechungen oder Handelskonflikte – eine bisher unbekannte Rolle spielen. Diese unvorhersehbaren Schocks machten verlässliche Vorhersagen schwieriger, was Investitions- und Politikplanung belastet.
Ein zentraler Punkt in Schumachers Bewertung ist die wachsende Bedeutung Chinas. Nach seinen Worten stellt der Aufstieg Chinas – insbesondere im Bereich technologischer Entwicklungen und Exportwettbewerb – einen deutlich gravierenderen strukturellen Druck für Deutschland dar als alleinige Risiken aus den USA. Während deutsche Unternehmen im globalen Vergleich an Marktanteilen in europäischen Exportmärkten verlieren, gewinnen chinesische Firmen zunehmend an Boden.
Diese geopolitischen Risiken werden durch USA-Politik und protektionistische Tendenzen verstärkt. Schumacher warnt, dass steigende US-Z?lle deutsche Exporte belasten und langfristig das Wachstumspotenzial dämpfen, da Unternehmen bei gesteigerter Unsicherheit Investitionsentscheidungen hinausschieben.
Kurzfristig hält Schumacher zwar an einer moderaten konjunkturellen Erholung fest – KfW Research rechnet für 2026 mit einem Wachstum von etwa 1,5 Prozent – doch dieser Aufschwung sei „nicht besonders stark“. Er hängt maßgeblich von den staatlichen Investitionsprogrammen der Bundesregierung ab, deren Wirkung erst allmählich greifen soll.
Über die globalen Risiken hinaus kritisiert Schumacher auch strukturelle Defizite der deutschen Wirtschaftspolitik. Deutschland falle im internationalen Vergleich bei Forschung- und Entwicklungsinvestitionen zurück, während Länder wie China, Südkorea oder die USA ihre Ausgaben deutlich erhöhten. Dies sei ein langfristiger Wachstumsnachteil, der politische Antworten erfordere.
Zudem sieht Schumacher in der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Herausforderungen, die enger mit der innenpolitischen Gestaltung verknüpft sind. Er fordert unter anderem, bürokratische Hürden zu reduzieren, Energiekosten zu senken und wirtschaftspolitische Instrumente wie Zölle und gezielte Förderung zu nutzen, um die deutsche Industrie zu entlasten und weniger abhängig von externen Rahmenbedingungen zu machen. Als echten konjunkturellen Gamechanger sieht er die sogenannte Baufiktion, weil sie als Beschleuniger mit Multiplikatoreffekt Investitionen früher auslöst, Planungssicherheit schafft und so Wertschöpfung, Beschäftigung und Nachfrage gleichzeitig in Gang setzt.
Insgesamt zeichnet Schumacher das Bild einer Volkswirtschaft, die trotz fundamentaler Stärken aufgrund politischer Fehler früherer Regierungen vor einem anspruchsvollen Balanceakt steht: Zwischen globalem Wettbewerbsdruck, geopolitischen Risiken und der Notwendigkeit einer stärkeren wirtschaftspolitischen und strukturellen Ausstattung im Inland. (hm)
Schneller leckerer Mittagstisch: Wer mittags rund um Unter den Linden unterwegs ist und Lust auf einen schnellen, frischen Happen hat, sollte dem „Blossom“ einen Besuch abstatten. Hier gibt es eine gute Mischung aus vietnamesischer Küche und Sushi, die gleichermaßen leicht und überraschend vielfältig daherkommt. Die Gerichte gibt es von mild bis scharf und von süß bis sauer. Geöffnet ist das Restaurant täglich von 11:30 bis 22 Uhr.
Schokolade ist bekanntlich Geschmackssache – es sei denn, sie kommt von Läderach. In der Friedrichstraße residiert hier der wohl luxuriöseste Tempel für Kakaogenuss mindestens von Mitte, gegründet vom Schweizer Schokoladen-Wunder Elias Läderach. Der Titel „bester Chocolatier der Welt“ wurde nicht zu unrecht verliehen. Die Preise sind stolz, aber nachvollziehbar, weil alles selbst gemacht. Und die Kakaopreise sind zuletzt bekanntlich auch nicht gesunken. Aber jeder Bissen lohnt.
Studentische Unterstützung im Berufseinstiegsprogramm bei ArbeiterKind.de, Referent (m/w/d) für die politische Interessenvertretung, Schwerpunkt private Altersvorsorge und Vertriebsregulierung beim Verband öffentlicher Versicherer (VöV), Referent*in Politische Kommunikation (d/m/w) beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Campaigner*in WeAct bei Campact, Junior Professional Officer (JPO) bei verschiedenen Internationalen Organisationen über die Bundesagentur für Arbeit: Büro Führungskräfte zu Internationalen Organisationen
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