„Wie Pressestellen auf journalistische Anfragen reagieren“: Ralf Kunkel und Maximilian Widera von der Agentur Bernstein haben für „Politik und Kommunikation“ aufgeschrieben, was Organisationen bei der Krisenkommunikation beachten sollten. Vorbereitet, sein, offen und zeitnah antworten und die Organisation schützen und eben nicht die Person. Sehr passgenau sind die Beispiele Documenta und RBB. In beiden Fällen ist der Reputationsverlust so groß, dass die Organisationen beschädigt sind. Im Falle des RBB ist der gesamte öffentlich-rechtliche Rundfunk betroffen. (MB)