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„Prebunking – Kann man gegen Fake News „impfen“?“: Daniel Feldhaus erklärt euch in diesem Text auf dem Politsnack-Blog der Konrad-Adenauer-Stiftung was sich hinter dem Prebunking-Ansatz verbirgt. Das ist sehr hilfreich für die eigene politische Kommunikation, aber auch weil Google diesen Ansatz bereits aktiv nutzt. „Fünf unterschiedliche Manipulationstechniken: … emotional-manipulative Sprache, Widersprüchlichkeit, falsche Dichotomie, jemanden zum Sündenbock machen und der persönliche Angriff“ werden aufgegriffen. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wo die Grenze zu normalen / akzeptablen Debattenbeiträgen verläuft? Denn viele Politiker verwenden diese Techniken. Hier könnt Ihr den Text lesen. (MB)

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