Melden euch bitte hier für kostenlosen, wöchentlichen Berlin Bubble-Newsletter an:

„Sechs Möglichkeiten, um Nudges in den sozialen Medien zu gestalten“: Die beiden Wissenschaftler Jana Dombrowski und Michael Johann haben für den Politsnack-Blog der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeschrieben, welche Manipulationsmöglichkeiten Nudging beim Einsatz in sozialen Medien eröffnet. Darum irritiert mich der serviceorientierte Titel des Textes ein wenig. „Der Anreiz zum Überdenken, der Weg des geringsten Widerstandes, der Einsatz von Täuschung, die Nutzung sozialen Drucks, das Spiel mit der Angst und der Verstärker“ sind mögliche Nugdes. Alles begegnet euch regelmäßig in der politischen Kommunikation. Aber ist das in Ordnung? Ich bezweifele das und nein; ein guter Zweck heiligt nicht die Mittel. Aber schaut euch den Text an und bildet euch selbst eine Meinung. (MB)

Wir verwenden Cookies, um dir das bestmögliche Nutzererlebnis zu bieten. Darüber hinaus nutzen wir Google Analytics, um die Nutzung unserer Website zu analysieren und zu verbessern. Deine Daten werden dabei anonymisiert verarbeitet. Du kannst der Verwendung von Google Analytics jederzeit zustimmen oder sie ablehnen. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.