Melden euch bitte hier für kostenlosen, wöchentlichen Berlin Bubble-Newsletter an:

Behördenkommunikation – funktioniert Zuspitzung und Ironie? Beispiel: Kampagne des Gleichstellungsbüros der Stadt Oldenburg zum Alltagsrassismus: Ich will gar nicht inhaltlich auf die Kampagne eingehen. Schaut euch die Motive selbst an. Ein – vielleicht sogar großer – Teil der Kampagnenzielgruppe wird die Motive als beleidigend empfinden. Ob die Kampagne dann ironisch gemeint war, spielt keine Rolle. Damit können Kampagnenziele, zum Beispiel Bewusstseins- oder Verhaltensänderungen, nicht erreicht werden. Hinzu kommt eine politische Ebene. Die Kampagne spielt den Gegnern von Gleichberechtigung / Gleichstellung in die Hände. (MB)

Wir verwenden Cookies, um dir das bestmögliche Nutzererlebnis zu bieten. Darüber hinaus nutzen wir Google Analytics, um die Nutzung unserer Website zu analysieren und zu verbessern. Deine Daten werden dabei anonymisiert verarbeitet. Du kannst der Verwendung von Google Analytics jederzeit zustimmen oder sie ablehnen. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.