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„Neue Öffentlichkeit(en) verstehen – mit der DFB-Kadernominierung“: Erinnert Ihr euch noch an die häppchenweise Bekanntgabe der Nominierungen auf ganz unterschiedlichen Kanälen? Dirk von Gehlen hat in seinem Blog aufgeschrieben, warum ihm das so gut gefallen hat. Wenn ich heutzutage ganz viele Menschen erreichen möchte, muss ich viele verschiedene Communities einbeziehen und mich mit Ihnen vernetzen. Der DFB hatte es einfach, weil er exklusive Inhalte anbieten konnte. Da mit werden sich politische Akteure schwerer tun. Bis zur Bundestagswahl ist aber noch genug Zeit, um passende Strategien zu entwickeln. (MB)

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