„Ab ins Wahlprogramm“: Gregor Schreiber (Agentur SKM) hat im September für politik & kommunikation ein Plädoyer an Unternehmen und Verbände aufgeschrieben, sich rechtzeitig um die Wahlprogramme der Parteien zu kümmern. Auf Grund des vorverlegten Wahltermins hat sich die Frist erheblich verkürzt. Vielleicht ist es ein Vorteil, dass die restlichen Gesetzesinitiativen der Ampel in der Diskontinuität verschwinden. Dadurch müssten die Fachpolitiker eigentlich etwas mehr Zeit haben, um sich intensiv mit dem Wahlprogramm zu beschäftigen? (MB)