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„Wie das Verbot des Kükenschredderns die Eierbranche verändert“: Jantje Hannover wirft in dieser DLF-Reportage einen Blick auf die Auswirkungen des Verbots, männliche Küken nach dem Ausbrüten zu töten. Es hat dazu geführt, dass der Großteil der Küken jetzt aus dem Ausland importiert werden. Dort dürfen männliche Küken weiterhin nach der Geburt getötet werden. Einige deutsche Betriebe sind aber noch am Markt. Diese haben in Technologie investiert, um bei angebrüteten Eiern zwischen männlich und weiblich unterscheiden zu können. Das Bundeslandwirtschaftsministerium plant jetzt aber auf Grund neuer Daten zum Schmerzempfinden bei Hühnerembryonen eine erneute Regulierung. Diese würde dazu führen, dass die neu angeschafften Messmaschinen nicht mehr genutzt werden können. Die Investitionen wären entwertet. Bei der Recherche war u.a. der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft behilflich. (MB)

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