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„Sommer der Extreme: Wo bleibt die globale Antwort auf die Klimakrise?“: Diese Folge des Presseclubs hat bereits vor der Ausstrahlung für Diskussionen gesorgt. Linke und grüne Journalisten bleiben in der Sendung unter sich, so die Kritik. Das ist nicht aus der Luft gegriffen. Wer die Diskussion von Jule Zentek, Maren Urner, Karsten Schwanke und Jakob Schlandt anhört, hört von allen ein Plädoyer für eine ambitioniertere Klimaschutzpolitik. Dafür gibt es gute Argumente. Ich hätte aber auch gerne eine Stimme gehört, die die Belastung des gesellschaftlichen Zusammenhalts verdeutlicht hätte. Außerdem fehlt der Diskussionsstrang „Deindustrialisierung“. Womöglich liegen die Bundesregierung und die Europäische Kommission mit ihrer Klimaschutzpolitik falsch. Die Sendung ist ein gutes Beispiel dafür, dass konstruktiver Journalismus in Debattenformaten nicht funktioniert. (MB)

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