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„Europa / Am Scheideweg zwischen Autokratie und liberaler Demokratie“: Friedbert Meurer hat für den Deutschlandfunk die Populismus-Forscherin Irina von Wiese interviewt. Erfrischend ist, das von Wiese sehr deutlich herausarbeitet, dass für populistische Parteien die Themen austauschbar und die Lösung von Problemen hinderlich sind. Vielmehr gehe es ihnen darum, vom Versagen der Parteien der Mitte zu profitieren. Das spricht eigentlich dafür, populistische Parteien einzubinden und in die Mitverantwortung zu nehmen. Diese Schlussfolgerung mag von Wiese aber nicht ziehen. (MB)

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