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Habeck und Scholz mit verbesserten Zufriedenheitswerten

Wirtschaftsminister Robert Habeck gewinnt in Teilen der Bevölkerung wieder an Rückhalt. Nachdem der Vizekanzler im Juli noch das unbeliebteste Kabinettsmitglied der Ampelregierung war, verzeichnet er nun bereits zum zweiten Mal hintereinander deutliche Zugewinne (+ 6 Punkte). Trotzdem geben weiterhin nur 14 Prozent der Deutschen an, sehr zufrieden mit der Arbeit des Vizekanzlers zu sein, jeder zweite Bundesbürger (51%) bewertet seine Arbeit als sehr negativ. Auch für Bundeskanzler Olaf Scholz geht es bergauf. Die Unzufriedenheit mit dem Regierungschef erreichte vor zwei Monaten einen traurigen Höchststand, in der jüngsten Ipsos Umfrage verzeichnet Olaf Scholz jedoch wieder steigende Zustimmungswerte (+ 5 Punkte). Trotzdem sind weiterhin nur 11 Prozent der Deutschen mit der Arbeit des Kanzlers sehr zufrieden (+3 Punkte) und 49 Prozent weiterhin sehr unzufrieden (-3 Prozent). An der Spitze der Zufriedenheitsskala behauptet sich mit großem Vorsprung weiterhin Verteidigungsminister Boris Pistorius. 27 Prozent der Deutschen kann Pistorius mit seiner Arbeit klar überzeugen. Innenministerin Nancy Faeser ist die große Verliererin der letzten Wochen. Im Vergleich zur September-Erhebung verliert Faeser 11 Punkte, 58 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit der Innenministerin sehr unzufrieden. (RG) Die Daten finden Sie hier: Habeck gewinnt nach Antisemitismus-Rede an Rückhalt in der Bevölkerung | Ipsos

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