„Ein Sicherheitskonzept zur Stärkung der Resilienz der Bargeldversorgung in Not- und Krisenfällen“: Wie funktioniert der Bargeldkreislauf in Deutschland? Wenn es zu Krisen kommt (Strom- oder IT-Ausfälle, Naturkatastrophen oder Pandemien), was können dann die verantwortlichen Akteure (Bundesbank, Geldtransportunternehmen; Handel; usw.) tun, um mit diesen Krisen fertig zu werden? Die Beschreibung des Bargeldkreislaufes mit den maßgeblichen Schnittstellen und konkrete Vorschläge im Umgang mit und für die Vorbereitung auf Krisen finden Ihr in diesem Abschlussbericht zum Forschungsprojekt BASIC. Partner des Projekts waren: Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und Sicherheit, Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste, Cash Logistik Security AG, Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS und die Deutsche Bundesbank. Und was kann die Bundesregierung für mehr Resilienz bei der Bargeldversorgung tun? „Geld- und Wertdienstleister sollen im Not- und Krisenfall ihrer Rolle als kritische Dienstleister vollumfänglich und unverzüglich gerecht werden können.“ So steht es im Bericht. Konkret bedeutet das unter anderem eine bevorrechtigte Betankung von Fahrzeugen. (MB)