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Edward Bernays – Godfather of PR: Zugegeben, dieser Text von Marc Tribelhorn für die NZZ hat bereits einige Jahre auf dem Buckel. Ich möchte ihn euch trotzdem nicht vorenthalten, weil er viele – teils moralisch fragwürdige – PR-Praxisbeispiele enthält. Und hat sich die PR in den letzten 100 Jahren weiterentwickelt? Ich bin mir da nicht so sicher. Es finden sich auch heute zahlreiche Beispiele dafür, dass Journalisten unkritisch mit Studien umgehen. Auch Influencer sind nicht wirklich neu. Bernays hatte für den Präsidentschaftskandidaten Calvin Coolidge ein Frühstück mit 30 Broadwaystars im Weißen Haus organisiert. Heutzutage hätte er dazu die Frau hinter Bibis Beauty Palace eingeladen. (MB)

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