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„Die populistische Debatte um das Bürgergeld“: Marcel Fratzscher (DIW) greift in einem neuen Blogpost noch einmal die Bürgergeld-Debatte auf. Die Argumente sind nicht neu. Wer arbeite, verdiene mehr als jemand im Bürgergeld. Aktivierende Maßnahmen seien erfolgreicher als Sanktionen. Klar, das lässt sich mit Berechnungen und Studien nachweisen. Trotzdem bin ich mir unsicher, ob das Bürgergeld eine sinnvolle Arbeitsmarktreform war. In Anbetracht von Arbeitskräftemangel und einem enormen Finanzierungsdruck bei den sozialen Sicherungssystemen sollte möglichst schnell überprüft werden, ob die Anreize verstärkt werden können, aus dem Bürgergeldbezug in den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln. (MB)

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