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Table.Media, Pioneer Media, Tagesspiegel Background, POLITICO … gefährdet Deep Journalism unsere Demokratie? Florian Lund-Meidenbauer hat sich im aktuellen Newsletter von Rud Pedersen diese Frage vorgeknöpft. Er zieht den Vergleich zu den USA, wo viele Themen – wie er meint – nur noch von kleinen, interessierten Öffentlichkeiten diskutiert werden und die großen öffentlichen Debatten sich um polarisierende Clickbaite-Themen drehen. Liegt er richtig? Ich würde mit ja und nein antworten. Wenn bei den Deep Journalism Angeboten am besten bezahlt werden kann, weil sie profitabel sind, werden dort auch die besten Journalisten hingehen. Das ist ein Risiko. Die Inhalte haben aber auch wenig Reichweite und sind damit politisch weniger relevant. Auf der anderen Seite ist es bereits jetzt so, dass mehr als 95 Prozent aller politischer Themen eine breite Öffentlichkeit überhaupt nicht interessieren. (MB)

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