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„Warum es „der Markt“ nicht alleine schafft“: Der Wirtschaftswissenschaftler Jens Südekum hat für die Bundeszentrale für politische Bildung einen Kommentar zu Investitionen des Staates geschrieben. Er schlägt vor, dass der Staat sich stärker für Klima-Transformations-Projekte engagieren sollte. Das sei erforderlich, weil private Banken nicht stark genug in solche Projekte investieren würden. Südekum schwebt dafür eine Art Staatsfonds vor. Dieser Vergleich ist schief. Staatsfonds investieren in ganz unterschiedliche Projekte und Geschäftsmodelle. Ein Staatsfonds, der nur in die Transformation investieren würde, würde ein erhebliches Klumpenrisiko mit sich herumschleppen. Denn das die Transformation ein wirtschaftlicher Erfolg wird, steht nicht fest. Dafür müssten relevante Teile der Welt mitmachen. Das haben die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute letzte Woche in ihrem Gemeinschaftsgutachten angezweifelt. (MB)

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