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„Der wichtigste Mitarbeiter des deutschen Kanzlers bleibt lieber im Hintergrund – es sei denn, Olaf Scholz hat ein Problem“: Marco Seliger schreibt in der NZZ über Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt. Interessant ist an dem Text, dass im Gegensatz zu dem Hit Piece im Spiegel gegen Merz, saftige interne Zitate fehlen. Die Schlussfolgerung daraus? Die SPD steht ziemlich geschlossen hinter ihrem Kanzler, oder der NZZ fehlt es an Kontakten in die SPD? Schmidt würde sich als wichtigster Mitarbeiter von Scholz für parteiinterne Angriffe anbieten, die sich eigentlich gegen den Kanzler richten. Und was würde ich gerne über Schmidt lesen? Eine Beschreibung der Zusammenarbeit des Koalitionskleeblatts. (MB)

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