„Warum Bürgerliche über Union und FDP frustriert sind und trotzdem nicht die AfD wählen dürfen“: Die AfD wählen? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Trotzdem höre ich in vielen Gesprächen, dass es aus ganz verschiedenen Gründen in Teilen des konservativen / bürgerlichen Lagers eine Unzufriedenheit mit der Union und der FDP gibt. Das offensiv zu diskutieren, ist eine Denksportaufgabe für Wahlkämpfer und Anhänger der beiden Parteien. Der Text von Thorsten Alsleben (INSM-Geschäftsführer) ist ein Ansatz, um darüber nachzudenken. Die These, dass man jetzt nur noch einen Schuss frei habe, um die Probleme unseres Landes zu lösen, ist mir als Leitmotiv zu sehr Marketingsprech. Das ist als zentrales Narrativ zu schwach. Ihr findet den Text bei LinkedIn. (MB)