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„Positionierung zum Umgang mit extremistischen Organisationen“: Die de’ge’pol (Deutsche Gesellschaft für Politikberatung) hat im Mai 2024 genau dazu Empfehlungen herausgegeben. Keine Zusammenarbeit, keine Kontaktaufnahme, eine inhaltliche Auseinandersetzung, keine Einladungen und Veranstaltungsteilnahmen; soweit die klaren Empfehlungen. Infrage kommt eine -Lobbying-Kontaktaufnahme, „wenn Vertreterinnen oder Vertreter extremistischer Organisationen öffentliche Funktionen oder Ämter innehaben, können sie für unsere Auftraggebenden oder Arbeitgebenden wegen der damit einhergehenden Entscheidungsbefugnisse von signifikanter Bedeutung sein.“ Das ist klar und eindeutig formuliert und deckt sich mit dem Verständnis der meisten politischen Organisationen für deren Umgang mit der AfD. Mich beunruhigt, dass die AfD in ersten Umfragen nur noch ein Prozent hinter der Union liegt. Die Parteien der Mitte und das politische Berlin konnten den Aufstieg der AfD nicht verhindern. Wie es weitergeht, ist völlig unklar. (MB)

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