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„#AMNOG – Arzneimittelpreise / Versuch eines politischen Resümees vor der Sommerpause“: Philipp Mauch hat auf LinkedIn einen Text zu den Kosten patentgeschützter Arzneimittel für das GKV-System und den damit verbundenen Einspardebatten geschrieben. Was in dem Text fehlt, sind die aktuellen Zahlen. Im letzten Jahr hatten die GKV-Versicherungen Ausgaben in Höhe von 327 Milliarden. 54 Milliarden wurden für Arzneimittel ausgegeben und davon wiederum 53 Prozent für patengeschützte Arzneimittel. Und deren Kostenanteil ist angestiegen. Die Zahl der Verordnungen hat abgenommen. Die einzelnen Arzneimittel sind teurer geworden. Das erklärt das Regulierungsbedürfnis. Kompensation von Preisabschlägen durch Mengenausweitungen? – den Gedanken von Mauch finde ich interessant. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sich aber andere Maßnahmen in den zu erwartenden Regulierungsvorschlägen finden. (MB)

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