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Drehtüreffekt – Transparenz statt selektiver Datennutzung: Michael Henning weist in einem – auf LinkedIn veröffentlichten – Beitrag darauf hin, dass das Lobbyregister Medien dazu verleitet, Daten des Lobbyregisters selektiv zu nutzen. So werden Thesen untermauert, die sich bei einer serösen Datennutzung als falsch herausstellen würden. Konkret geht es um die Wechsel aus dem Bundestag und der Regierung; gewechselt wird in den meisten Fällen zu NGOs und nicht zur „bösen“ Wirtschaft. Und die Konsequenz? Es wird ja viel über Bürokratieabbau diskutiert. Die letzte Novellierung des Gesetzes zum Lobbyregister hat zu einer Ausweitung der Berichtspflichten geführt. Vielleicht wäre ein Schritt in die andere Richtung sinnvoll? (MB)

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