„Tokyo drift: Why the EU is going all-in on Japan“: Chris Powers und Thomas Moller-Nielsen haben für Euractiv aufgeschrieben, dass die Europäische Kommission wieder viel mehr Kontakt mit Japan pflegt. Die Ursache dafür kann die chinesische Rohstoffpolitik sein. Denn Japan hat bereits – aufgrund eines früheren Konflikts – ähnliche Erfahrungen gemacht und dafür Lösungen gefunden. Besonders gut gefällt mir natürlich die popkulturelle Referenz in der Überschrift. (MB)