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„Auswirkungen eines Verbots der telemedizinischen Cannabis-Verschreibung und des Versandhandels auf die Gesetzlichen Krankenversicherungen“: Ein Gesetzesentwurf aus Bundesgesundheitsministerium zur Novellierung des Medizinal-Cannabis-Gesetzes (MedCanG) liegt vor. Quasi als Stellungnahme haben Claas Schneiderheinze und Helena Kraemer (IPE Institut für Politikevaluation) insbesondere die finanziellen Auswirkungen des Vorschlags für das GKV-System analysiert. Ob die prognostizierten Mehrkosten in Höhe von knapp 3 Milliarden Euro sich tatsächlich im GKV-System niederschlagen, hängt aber davon ab, ob wirklich alle Patienten, die aktuell privat zahlen, auch in Zukunft versorgt werden. Mir gefällt die Analyse sehr gut. Das Vorwort hat Werter- CEO Philipp Mauch geschrieben. Ihr könnt sie beim IPE anschauen. (MB)

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