buy

Berliner Kaffeemaschinen Zentrum: Plant Ihr die Anschaffung einer leistungsstarken Kaffeemaschine fürs Büro? Dann schaut doch mal im Berliner Kaffeemaschinen Zentrum vorbei. Sie haben ihren Laden in der Behrenstraße 19, 10117 Berlin. Und nichts geht über Ansprech- und Servicepartner vor Ort. Geöffnet ist Mo- Sa: 10:00-18:00 Uhr. Ihr findet eine große Auswahl an Geräten; von 100 bis ein paar tausend Euro. Weitere Infos auf dieser Website. (MB)

Antiquitäten Breitenkamp: Im Keller vom Quartier 206 (Friedrichstraße 71) schaut es schon ziemlich trostlos aus. Die meisten Läden sind – bereits seit Längerem – geschlossen. Umso schöner sind die Schaufenster bei Antiquitäten Breitenkamp anzuschauen. Zu sehen und zu kaufen gibt es Möbel und Kunst der Biedermeierzeit, der Gründerzeit, des Barock, des Rokoko, des Klassizismus und des Art Deco. Geöffnet ist über die Woche zwischen 11:00 und 19:00 Uhr. Die Website wird gerade überarbeitet. (MB)

Cicero Plus: Das Magazin Cicero hat sich im politischen Berlin etabliert. Es hat nicht nur Freunde und wird des Öfteren mit dem Attribut Rechtsaußen versehen. Der eine oder andere Kommentar ist mir auch etwas zu überspitzt; aber das ist geschmäcklerisch. Wer sich im Kontext der AKW-Recherche einen eigenen Eindruck verschaffen möchte, kann für 9,80 im Monat alle Texte auf der Website lesen. (MB)

Späti Unter den Linden: Seit knapp 8 Monaten gibt es nun den Späti in der Friedrichstraße 154 (kurz vor der Ecke Unter den Linden, wenn Ihr vom Bahnhof Friedrichstraße kommt). Ihre Kernkompetenz ist die große Auswahl an gekühlten Getränken; schaut in den Keller. Die Öffnungszeiten sind etwas unberechenbar. (MB)

„Die Kanzlerreise“: Ich bin zufällig über einen bizarren – 50 Jahre alten – Roman gestolpert. Der Journalist Michael Horbach hat eine unterhaltsame Räuberpistole über einen Putschversuch in der Bonner Republik geschrieben. Sehr schön sind die Beschreibungen der Protagonisten aus den Parteien und dem Kabinett und natürlich die Details zur bonnbubble. Ihr könnt den Roman für ein paar Euro bei ZVAB bestellen. (MB)

BLUME 2000 beim Bahnhof Friedrichstraße: Direkt am Bahnhof (Friedrichstraße 96 / Ecke Georgenstraße) findet Ihr eine Filiale der Blumenladenkette. Geöffnet ist von 9:00 bis 20:00 Uhr. Es gibt eine große Auswahl an Schnittblumen und Topfpflanzen und auch einige vorgebundene Sträuße (für 20 Euro ganz schön). Sehr praktisch, wenn es schnell gehen muss. (MB)

Omen von Thomas i Punkt: Wer seinen Bekleidungsstil grundlegend ändern möchte, ein Faible für eine Mischung aus elegant und nachhaltig mit einem Spritzer öko hat, und bereit ist etwas tiefer in die Tasche zu greifen, sollte sich mal die Klamotten der Marke Omen anschauen, die in Hamburg produziert werden. Ihr könnt in diesem Online-Shop bestellen oder Ihr fahrt mit der Bahn nach Hamburg. Einer der Läden der Marke ist in der Mönckebergstraße, ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof. Sie haben auch ein wirklich tolles Café. (MB)

Figuya.com Store: Wolltet Ihr unbedingt mal japanische KitKat in rosa kaufen? Dann werdet Ihr in dem Figuya Geschäft (Friedrichstraße 172) fündig. Geöffnet ist wochentags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr. Es gibt auch weitere asiatische Süßigkeiten. Spezialisiert ist der Laden auf Lizenzfiguren und Statuen aus dem Bereich Anime, Manga und Popkultur. Und diese Figuren sind spektakulär anzuschauen. Ich war überrascht, diesen Laden in der Friedrichstraße zu finden. Mitte ist eben doch nicht nur politisches Berlin. (MB)

SZ-Abo um den Text „Wenn Fachkräfte keine Wohnung finden, kommen sie auch nicht.“ von Joshua Beer und Oliver Schnuck zu lesen. Der Text zeigt anhand einer Datenanalyse den Zusammenhang vom Arbeits- und vom Wohnungsmarkt in Stuttgart. Wenn ich bereit bin, bis zu 30 Prozent meines Nettoeinkommens für eine Wohnung auszugeben, auf welches Angebot kann ich dann zurückgreifen? Insbesondere für Geringverdiener finden sich in Stuttgart fast überhaupt keine Wohnungen mehr. Aber auch für besserverdienende – auch zugewanderte – Fachkräfte ist das Angebot ziemlich mau. Der Text ist ein starker Appell an die politischen Entscheider verschiedene Politikfelder konsequent zusammen zu denken. Ein Probeabo der SZ ist kostenfrei, ein monatlich kündbares Abo kostet knapp über 10 Euro. (MB)

Braucht Ihr Unterstützung beim Lobbyregister-Eintrag? Dann werdet doch de’ge’pol Mitglied: Es gibt natürlich auch zahlreiche weitere gute Gründe, um die rund 200 Euro Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft zu investieren. Der Umgang mit dem Lobbyregister ist aber wirklich eine Herausforderung, insbesondere nach der Novellierung. Und genau hier macht die de’ge’pol ein sehr gutes Angebot. Es gibt Hintergrundmaterial, Webinare und einen regelmäßigen Austausch mit Kollegen, die mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert sind. Mehr Infos zur Aufnahme in den Verband findet Ihr auf der de’ge’pol-Website. (MB)