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Das Caro Berlin – von den Machern des Hackendahl: Habt Ihr Sehnsucht nach dem Hackendahl? Das ist leider dauerhaft geschlossen. Dafür gibt es jetzt von deren Machern „Das Caro Berlin“. Ihr findet es unweit des S-Bahnhofes Nordbahnhof in der Caroline-Michaelis-Straße 1. Ab 12:00 Uhr gibt es Cafe-Betrieb und am Abend bekommt Ihr alles, was Ihr von einer guten Kneipe erwartet: Bouletten, Knacker, Kartoffelsalat und eine ordentliche Getränkeauswahl: Frankfurter Pils und Atlantik Ale (Störtebeker) vom Fass + ungelogen 80 Gins, Whisky, Wein und vieles mehr. Zugegeben, die Gegend rund um den Nordbahnhof ist etwas unwirtlich, im und vor dem Caro sitzt es sich aber sehr schön. Was einigen ge- und anderen missfallen wird, ist das nur bargeldlos gezahlt werden kann. Hier geht es zur Website. (MB)

Die Espresso Bar: In der Reinhardtstraße 16, in unmittelbarer Nähe der FDP-Bundesgeschäftsstelle, findet Ihr die Espresso Bar. Das zeigt sich beim Publikum. Geöffnet ist von 8:30–17:00 Uhr. Es gibt einen orientalisch-angehauchten Mittagstisch von sieben bis zehn Euro. Am liebsten mag ich die Aufläufe. Schön sitzt es sich im schattigen Hinterhof. Reizvoll sind auch die Tische mit den Hochstühlen im Hauptraum; besonders gut mit dem ausliegenden gedruckten Tagesspiegel + Kaffee und einem süßen Teilchen. (MB)

Das Franzbrötchen: Wo gibt es das beste Humus?  … die beste Currywurst? Diskussionen zu Lebensmitteln bekommen schnell eine Identitätsdimension; dass gilt auch bei dem Franzbrötchen. Puristen steigen für ein außerordentlich gutes Franzbrötchen in den Zug und fahren mal schnell nach Hamburg. Alle Anderen behelfen sich in Mitte mit dem BioBackHaus, im Vitalia Supermarkt, im Bahnhof Friedrichstraße. Die Bäckerei findet Ihr beim Ausgang unterhalb der Friedrichstraßenbrücke. Geöffnet ist ab 7:00 Uhr. (MB)

Das Ishin: Ich hatte das Ishin in der Mittelstraße 24 in der Coronazeit schon einmal vorgestellt. Jetzt nimmt der Betrieb in dem Restaurant wieder richtig Fahrt auf. Sie sind sehr gut organisiert, Ihr bekommt auch mittags mit etwas Wartezeit immer einen Platz. Wenn Ihr in Mitte-Mitte Lust auf Sushi habt, kommt Ihr am Ishin nicht vorbei. Es ist nicht high-end aber für die aufgerufenen Preise sehr gut. Wer keinen Riesenhunger hat, wird vom Ume-Menu (5 Nigiri + 6 Maki) für 7,60 Euro satt. Den grünen Tee dazu gibt es umsonst. Hier geht es zur Speisekarte. Geöffnet ist von 12:00 bis 20:30 Uhr. (MB)

Ganymed Brasserie: Das französische Restaurant findet ihr am Schiffbauerdamm 5. Aktuell ist ab 11:00 Uhr geöffnet. Es gibt ausreichend Plätze draußen an der Spree. Drinnen findet ihr klassisch weiß eingedeckte Tische. Ihr bekommt alles, was man von einem französischen Restaurant erwartet; vom Au Vin bis zur Zwiebelsuppe. Die offenen Weine sind sehr gut und für Mitte nicht übertrieben teuer. Hier findet ihr alle Infos + die Speise- und Getränkekarte. (MB)

Das Gaffels: Mittlerweile sind etliche Biermarken (insbesondere aus dem südlichen Süddeutschland) mit eigenen Brauhäusern in 10117 präsent. Das Gaffels war aber gefühlt schon immer da. Über Kölsch lässt sich streiten. Über Brauhausküche – wenn sie ordentlich ist – nicht. Es gibt auch einen preiswerten Mittagstisch. Hier geht es zur Speise- und Getränkekarte. Ein schöner Veranstaltungsort im Gaffels ist das Ludwig Erhard Zimmer mit 32 Plätzen. Für Mitte ist das Gaffels eher preiswert und manchmal wird auch Fußball gezeigt; insbesondere wenn ein Verein aus Köln spielt. Geöffnet ist von 12:00 Uhr bis zum letzten Kölsch. Ihr findet das Gaffels in der Dorotheenstraße 65. (MB)

Treffpunkt Berlin: Fühlt sich an wie eine traditionelle Berliner Eckkneipe, hat aber auch deutsche Küche von Königsberger Klöpsen bis zum frisch gebratenen Fischfilet. Hier ist die Speisekarte. Neben Berliner und Schultheiss gibt es Dunkel- und Weizenbier vom Hahn. Das Publikum ist eine bunte Mischung aus Touristen, Politikbetrieb und vielen Gästen aus dem naheliegenden Maritim-Hotel. Zahlen geht mit allen gängigen Karten. Ihr findet dem Treffpunkt in der Mittelstraße 55. Geöffnet ist über die Woche von 16:00 bis 24:00 Uhr; am Freitag ab 12:00 Uhr. (MB)

Das Hackbarth’s: Ihr findet das Hackbarth’s in der Auguststraße 49A. Schön ist es drinnen direkt am Tresen oder draußen mit Blick ins Grüne und den Spielplatz gegenüber. Wenn es so etwas wie die Berliner Eckkneipe 2.0 gibt, dann das Hackbarth’s. Fassbier aus Süddeutschland und gut gemixte Gin-Tonics dürfen nicht fehlen. Geöffnet ist ab 14:00 Uhr. Ab 21:00 Uhr darf geraucht werden. (MB)

Café | Sag mir wo die Blumen sind: Der Name dieses Cafés passt sehr gut, auch wenn Friedenslieder gerade etwas aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Er passt dafür im wahrsten Sinne des Wortes. Die Tische sind mit Blumen geschmückt und von den Plätzen im Innenhof habt ihr einen schönen Blick ins Grüne. Ihr findet das Café in der Albrechtstraße 9. Geöffnet ist über die Woche von 7:00 bis 18:00 Uhr. Es gibt Frühstück, Kaffee, sehr leckeren Kuchen, Eis und mehr. Ich lege euch die Brownie-Torte, gefüllt mit Vanille-Creme ans Herz. Ihr werdet sehr nett bedient. Mehr Infos findet ihr auf dieser Website. (MB)

Zimt & Zucker Kaffeehaus: Am Schiffbauerdamm 12 erwartet euch das Zimt & Zucker. Von den Draußenplätzen an der Spree könnt ihr bis zur Reichstagskuppel gucken. Drinnen findet ihr eine geschmackvolle Möblierung im Berliner-Chic. Ihr bekommt Kaffee + Kuchen, Frühstück, Snacks und eine gut kuratierte Auswahl alkoholischer Getränke. Geöffnet ist von Montag bis Sonntag, von 8:00-18:00 Uhr. Wenn ihr drinnen sitzen möchtet, empfehle ich eine Reservierung. Hier findet ihr die Speise- und Getränkekarte. (MB)