eat-and-drink

Kleine Charlotte: Sucht Ihr ein nettes kleines Restaurant für eine Weihnachtsfeier? Unweit des Bahnhofes Charlottenburg im wilden Westen erwartet euch die kleine Charlotte. Die Küche bekennt sich zu dem Begriff Fusion, ohne es mit dem asiatischen Einschlag zu übertreiben. Es gibt Klassiker wie Meeresfrüchte-Risotto, Coq au Vin und Ochsenbäckchen und ein super Tiramisu. Fleisch und Gemüse sind auf den Punkt gegart und auch Vegetarier kommen nicht zu kurz. Der offene Rotwein hat mir gut geschmeckt. Preislich ist es vollkommen in Ordnung und ein ganzes Stück unter Mitte-Niveau. Geöffnet ist ab 17:00 Uhr. Ihr findet das Restaurant in der Holtzendorffstraße 1. Mehr Infos auf der Website. (MB)

Weihnachtsmarkt am Bahnhof Friedrichstraße: Auch in diesem Jahr gibt es auf dem Dorothea-Schlegel-Platz direkt vor dem Bahnhofsgebäude Friedrichstraße einen Weihnachtsmarkt. Der ist wie in den letzten Jahren eine unprätentiöse Angelegenheit. Eintritt wird nicht verlangt. Wer also auf überflüssige Idylle verzichten kann und sich einfach nur auf einen schnellen Glühwein vor dem Heimweg verabreden möchte, ist hier richtig. (MB)

Bäcker in Bio Company Friedrichstraße 136 Filiale: Stets mal was Neues; auch die Bio Company hat einen Bäcker. Besonders gut schmeckt mir die Quiche und die knackig gebackenen Vollkornbrötchen. Jede Woche ist ein Brot im Angebot und es gibt eine Bowl zum Mitnehmen. Wenn das nicht viele gute Argumente für einen Besuch sind? Geöffnet ist von 8:00 bis 21:00 Uhr. (MB)

Die Leberkäsesemmel: Ich fremdel etwas mit Bio-Lebensmitteln. Wer aber auf der Suche nach einer gescheiten Leberkäsesemmel in Mitte ist, dem lege ich dennoch die Gut Kerkow Bio-Metzgerei ans Herz. Es kostet zwar vier Euro und es ist keine Riesenportion. Aber es passt geschmacklich. Die Konsistenz ist fest genug, Der Geschmack ist fleischich und nicht überwürzt. Die Semmel stört nicht weiter. Selbst beim Senf gibt es Auswahl; es muss nicht immer süßer Senf sein. Der Laden ist wochentags von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. Ihr findet ihn in der Tucholskystraße 31. (MB)

Restaurant Giotto: Mitte ist voller Italiener. Das Giotto findet Ihr in der Friedrichstraße 132, gegenüber vom Friedrichstadtpalast. Geöffnet ist wochentags von 11:30 Uhr bis Mitternacht. Von 11:30 – 16:00 Uhr gilt die Mittagskarte. Preislich sehr attraktiv ist mittags das Menu mit einer Suppe oder einem Salat + ein Pasta-Gang + ein Softdrink + Kaffee für gerade mal 9,70 Euro. Die Suppe und das Brot waren sehr in Ordnung. Die Pasta mit Meeresfrüchten war mit etwas zu plain. Die Pasta-Varianten mit Tomaten- oder Sahnesauce sahen besser aus. Der offene Wein war ok, aber auch nicht mehr; dafür ist er für Mitte preiswert. Drinnen sitzt man ganz bequem und die Toiletten sind super-sauber. (MB)

Ristorante Garda: Nun ist es mir doch gelungen, das Ristorante Garda zu testen. Zwar an einem Samstagabend, was für den Politikbetrieb ja eher eine unpassende Zeit ist. Ihr findet das Restaurant in den Heckmann-Höfen (Eingang Oranienburger Straße 32). Öffnungszeiten: „Oktober-Februar“, Montag – Sonntag, 12.00 – 23.00 Uhr, am Mittwoch ist geschlossen. Besonders schön sind die Draußen-Plätze im Innenhof. Getestet habe ich die Pasta mit Scampi. Die war sehr gut. Die Nudeln kommen perfekt gegart auf den Tisch. Die Sauce war cremig, trotzdem dezent und nicht zu schwer, mit einer spürbaren Schärfe. Der offene Wein ist für Mitte nicht überteuert und hat geschmeckt. (MB)

Espresso Bar: Wer Espresso Bar liest, denkt nicht sofort an Mittagstisch. Genau den gibt es aber auch in der Espresso Bar in der Reinhardtstraße 16. Ihr bekommt für unter 10 Euro leckere Aufläufe. Die schmecken mir besser als die Tellergerichte. Gut sind auch die Desserts und die orientalischen Süßspeisen. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass sie Kaffee kochen können. Einige Tageszeitungen liegen aus. Geöffnet ist von 8:30 bis 18:00 Uhr. (MB)

Ready für Ramen? Dann macht doch einen kleinen Spaziergang von Mitte-Mitte in die Mulackstraße 29 zum Restaurant Iimori Ramen. Es gibt vier Varianten als Mittagstisch von 12:00 bis 15:00 Uhr; alles für rund 10 Euro. Die Brühe hat einen intensiven Geschmack, ohne so versalzen zu sein, wie es bei Pho-Suppen manchmal der Fall ist. Die Nudeln haben eine gute Konsistenz; nicht zu weich mit einem cremigen Unterton. Ich habe mich für die Variante mit Schweinefleisch entschieden, eine kleine Portion, etwas fettig und sehr lecker. (MB)

Das Stella Alpina: Wenn Ihr auf dem Berliner Messegelände unterwegs seid und im Anschluss ein schönes Restaurant in der Gegend sucht, empfehle ich euch das Stella Alpina. Es gibt beste Italienische Küche zu mittleren Preisen. Wer im Anschluss Zeit für Bewegung hat, sollte die frische Pasta mit gehobelten Trüffeln + im Käselaib geschwenkt, wählen. Die Hausweine sind sehr ordentlich. Falls Ihr nach dem Hauptgang noch Spielraum haben solltet? Lasst euch die Schoko-Tarte nicht entgehen. Geöffnet ist Di-So: 17:00 – 23:30 Uhr. Ihr findet das Restaurant in der Suarezsraße 4. Hier könnt ihr reservieren. (MB)

Mahlzeit Luise: Das nichtasiatische Angebot für einen schnellen Mittagstisch in 10117 ist aktuell etwas ausgedünnt. Darum werbe ich für das Mahlzeit Luise in der Luisenstraße 39. Geöffnet ist Montag bis Donnerstag, von 11 bis 14.30 Uhr. Es gibt drei Gerichte für unter zehn Euro zur Auswahl + Salate und Desserts. Eines der Gerichte ist vegetarisch; zum Beispiel: Chili sin Carne mit Süßkartoffeln, Nachos und saurer Sahne. Ihr sitzt vor Ort sehr nett. Es gibt sogar einige Draußenplätze für die letzten sonnigen Tage. Auf der Website findet Ihr immer die aktuelle Wochenkarte. (MB)