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„Der „Rallye-Around-The-Flag-Effect” braucht keinen Krieg“: Dieser Effekt taucht regelmäßig in politischen Analysen auf. Marcel Schmidt hat für den Politsnack-Blog der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeschrieben, was sich dahinter verbirgt. Einfach gesagt, in Krisenzeiten erhält die politische Führung höhere Zustimmung. Das bringt Herausforderungen für die Opposition mit sich. Wenn sie die Regierung hart und konstruktiv kritisiert, kommt garantiert irgendwann die Aufforderung, sie solle doch bitte zum Wohl des Landes agieren und die Parteipolitik ruhen lassen. Genau das ist aber falsch, weil damit nur die populistischen Parteien an den Rändern gestärkt werden. Darum ist die Kenntnis des Rallye-Around-The-Flag-Effect insbesondere für Oppositionspolitiker wichtig. (MB)

„Beliebte LinkedIn-Formate 2022 im Überblick“: Su Reiter hat für euch auf OMR ein Update zur Nutzung von LinkedIn aufgeschrieben. Neben Basic-Wissen zum Profilbild, zum Banner und zum Slogan, geht sie sehr gut auf die Plattformformate ein. Hilfreich ist ihr Apell, bei Fotos auf Hochformat oder Quadrat zu setzen, weil das auf dem Telefon besser funktioniert. Bislang selten in der politischen Kommunikation genutzt, werden Slide-Shows. Warum eigentlich nicht? Sie können mit Canva oder Photoshop einfach gebastelt werden und sind geeignet, politische Themen anzuspitzen und auf den Punkt zu bringen. Bei ihrer Empfehlung eines Profil-Slogans gehe ich nicht mit. Slogans sind selten gut und hilfreich. Es ist viel nützlicher, auf den ersten Blick zu sehen, was und wo jemand arbeitet. … und genau das wird alternativ zum Slogan eingeblendet. Hier könnt Ihr den ganzen Text lesen. (MB)

„Recruiting über Social Media? Ja, aber richtig!“: Wenn Ihr für die Gewinnung von Mitarbeitern oder für einschlägige Branchenkampagnen verantwortlich seid, werft doch mal einen Blick auf diesen Text von Christiane Germann. Die Einbeziehung sozialer Medien ist aus kaum einem Arbeitsbereich wegzudenken. Das gilt auch für das Recruiting. Ein Blick hinter die Kulissen, Authentizität, Botschafter / corporate Influencer, Videocontent, wirksame Ansprache, netzwerken, Werbung schalten, Erfolgskontrolle und Verknüpfung mit anderen Maßnahmen; alles kein Neuland aber wirksam. Hier geht es zu dem sehr nutzwertigen Text. (MB)

Rechtstipps für Fotografen – Von der Aufnahme bis zur Bildbearbeitung“: Endress Wanckel hat für das Fotomagazin aufgeschrieben, welche rechtlichen Herausforderungen beim Fotografieren von Personen bestehen. Streng genommen muss ich bei Events alle Fotografierten nach einer Einwilligung gefragt haben. Ausnahmen gibt es nur für Versammlungen; wie zum Beispiel Demos. Wenn ich die Rechte zur Nutzung von Fotos erwerbe, müssen diese eigentlich auch ein Bearbeitungsrecht beinhalten. Ansonsten darf ich die Fotos nicht einmal für die Webnutzung komprimieren, geschweige denn zuschneiden. Im Text findet weitere Antworten und die einschlägigen Rechtsgrundlagen. (MB)

Prinzip Highlight-Clip: Highlight-Clips sind auf Social-Media weit verbreitet. Wer seine Events aufwändig filmen lässt, ist gut beraten, aus dem Material Highlight-Clips schneiden zu lassen. Eine Kampagne der Online-Marketing-Plattform OMR treibt das Prinzip noch ein Stück weiter. Die Idee: Nutzer erzielen eigene Reichweite, indem sie aus OMR-Podcasts TikToks produzieren. Dazu werden sie aktiv eingeladen. Mit der Kampagne ist die Reichweite der OMR-Podcasts überdurchschnittlich angestiegen. Wie es genau funktioniert, hat der Videoproduzent Moritz Schmid hier aufgeschrieben. (MB)

“Führungswechsel: Die ersten 100 Tage“: Fabian Urban hat auf der Website vom House of Leadership aufgeschrieben, was Ihr beim Wechsel in eine neue Führungsposition beachten solltet. Folgende Tipps hat er parat: Macht euch bewusst, was Ihr noch für die neue Aufgabe lernen müsst. Macht euch sichtbar. Baut euch ein Team und ein Netzwerk auf. Entwickelt eine Strategie und passt diese kontinuierlich an neue Begebenheiten an. Nutzt Möglichkeiten Erfolge zu erzielen. Nutzt die Chance, Dinge zu verändern. Lest auf jeden Fall den vollständigen Text. Da steckt ganz viel drin. Ladet den Text runter, wenn Ihr nicht alle drei Sätze von nervigen Website-Popups gestört werden möchtet. (MB)

Was macht schlechte Reden aus? Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) analysiert jedes Jahr die CEO-Reden, die bei den Hauptversammlungen der Dax-Konzerne gehalten werden. Was sollte dabei tunlichst vermieden werden? „Generell gilt: lange Zahlenreihen vorzutragen, ohne sie in den Kontext zu setzen, als Führungspersönlichkeit unsichtbar zu bleiben, das Publikum nicht anzusehen, Charts zu überladen und keine klaren Botschaften zu haben – das alles sollte man unbedingt vermeiden.“ So zumindest Jacqueline Schäfer, Präsidentin des VRdS, im Gespräch mit Thomas Pyczak. Das vollständige Interview könnt Ihr hier auf seinem lesenswerten Storytelling-Blog lesen. (MB)

Reels bei Instagram: Sabrina Wahlig erklärt euch in ihrem Text für den Politsnack-Blog der Konrad-Adenauer-Stiftung, warum es wichtig ist, für Instagram-Accounts auch Reels zu produzieren. Sie erklärt euch ganz praktisch, wie das geht. Ihr dreht mit einem Smartphone im Hochkantformat; entweder bereits vorab oder direkt in der App. Dort könnt Ihr schneiden, Teile löschen, Text oder GIFs einfügen. Außerdem könnt Ihr das Video mit Musik unterlegen. Lest auf jeden Fall den vollständigen Text hier. (MB)

„Social Ads – Warum du keine bestehenden Beiträge bewerben solltest“. Nicole hat für Reachbird hier einmal alle Gründe aufgeschrieben, warum Ihr bei Facebook und Instagram eure Posts nicht einfach mit dem bequemen Button “Beitrag bewerben” bewerben solltet. Benutzt gefälligst den Werbeanzeigenmanager. Damit könnt Ihr eure Kampagnenziele viel besser erreichen und mit der Anzeige wirklich die Zielgruppen erwischen, die für euch relevant sind. Das gilt natürlich auch für kleine Kampagnen. Das größte Problem bei schlecht ausgesteuerten Kampagnen sind die sogenannten Fake Likes. Dabei handelt sich um Likes von Bots, die sich durch besonders viel Engagement auszeichnen, die für eure Kampagne aber keinerlei Mehrwert haben und weitere unnütze Likes nach sich ziehen. Also investiert die Zeit und arbeitet euch in den Werbeanzeigenmanager ein. (MB)

„Die 7 besten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme“: Wer Kommunikation macht, kommt an Bildbearbeitung nicht vorbei. Ein monatliches Photoshop-Abo ist für die meisten MdB-Büros oder Verbandseinzelkämpfer locker im Budget drin. Trotzdem solltet Ihr euch die Frage stellen, ob sich das lohnt – insbesondere die Einarbeitung. Komplexere Projekte gebt Ihr raus und für die kleineren Geschichten ist womöglich auch ein kostenloses Tool ausreichend. Einen guten ersten Einblick zu den Tools: GIMP, Adobe Express Editor, Paint.NET, Krita, Pixlr, RawTherapee, PhotoScape, Canva und Photoshop CS2 hat Nils Martens auf der OMR-Website für euch aufgeschrieben. (MB)