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„Aber wo Unternehmen hohe Gewinne machen, ist eine Subventionierung der Arbeitgeber nicht angezeigt.“

Bundesfinanzminister Christian Lindner auf Twitter zum Vorschlag staatlicher Einmalzahlungen an Arbeitnehmer.

„Wir wollen eine moderne Bürgerversicherung, in die jeder einzahlt, ohne Beitragsbemessungsgrenze. Das stellt sicher, dass die sozialen Sicherungssysteme von allen für alle bezahlt werden, auch von und für Selbstständige.“

Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen im Spiegel Interview / Ausgabe Nr. 25, vom 18. Juni, Seite 28.

“Wir sollten jungen Menschen, die unter der Corona-Pandemie besonders gelitten und sich trotzdem solidarisch mit den Älteren gezeigt haben, weiterhin die Freiheit zur eigenen Entscheidung lassen.”

Bundesministerin Lisa Paus, zitiert aus einem Artikel der SZ vom 14. Juni

„Es ist ein bisschen schwierig, dass Deutschland, der Westen, die Medien, wir Politiker schon wieder der Ukraine sagen, was sie wollen soll.“

Robert Habeck bei Maybrit Illner, zitiert aus dem Newsletter der Welt.

„Ich muss sagen: Die Grünen sind jetzt in der Regierung und in der Regierung machen sie im Wesentlichen ihre Sache gut.“

Friedrich Merz bei Maischberger

„Sicherlich gibt es die Erinnerung, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion vor allem durch die ökonomische Krise in der Sowjetunion ausgelöst wird, auch noch in Russland. Die Sanktionen wirken.“

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im Deutschlandfunk-Interview

„Ganz NRW weiß jetzt, Pippa zahnt.“

NRW-DLF Korrespondentin Felicitas Boeselager beim Studio 9 Podcast vom 13. Mai zum NRW-Wahlkampf

„Daher haben wir in den vergangenen Tagen und Wochen weitreichende und schwierige Entscheidungen getroffen – zügig und entschlossen, durchdacht und abgewogen.“

Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner TV-Ansprache vom 8. Mai

„Bei Angriffswaffen müssen wir uns die Frage stellen, kann das jetzt schon von Russland interpretiert werden als Beteiligung am Krieg.“

Alice Schwarzer im Dlf-Interview am 2. Mai, bezüglich eines offenen Briefes an Bundeskanzler Scholz

„Ich bin mir sicher: Eine Partei, die modern, selbstkritisch, lösungsorientiert und vor allem empathisch ist, hat die schönste Zeit noch vor sich.“

Der daraufhin gewählte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai in seiner Bewerbungsrede beim Bundesparteitag am 23. April.